WOLFGARDEN


Wolf Garden is an audio-visual space devotet to the yearning for

naturalness.

Visiting gardens - natural spaces created by people - may satisfy the yearning for a regulative effect, strengthen the existing order, provide a distraction, or enable contemplation. The Wolf Garden offers the observer a garden where the wolf, the “wild beast”, expands its sphere of influence beyond control, domestication, and cultivation. It walks the thin line between angels and devils, between the hunter and the hunted, between wilderness and culture. This animal, with its ambiguous reputation, is shown here to be vigilant, curious, sensitive, seductively beautyful, and

elusive. It howls and calls. Confronted with a savage creature, this garden tells of a cautious dialog between coming, touching and going.

Near and yet far, one meets this animal, pausing and passing by, floating on the flowing movements of the water. An invitation to listen to the silence, to be lost in reverie, and to be sensitive and awake to the polyphony in one’s own nature.

The shoot took place in the enclosure of the arctic wolves Ayla, Scott-Cisco, and Kahn.

 

Zum Sozialverhalten rudellebender Wildcaniden in Gefangenschaft

Dr. Corinna Bogusch, Kaiserslautern

Vergleichende Untersuchungen an Canis lupus, Cuon alpinus, Lycaon pictus und Speothos venaticus

Die Verhaltensbeobachtungen dazu fanden in sechs zoologischen Gärten statt, darunter Klein-Auheim.



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Wissenschaftliche Arbeiten

Academic contributions

Verhaltensexperimente zu den Sinnesmodalitäten von Wölfen in Gefangenschaft

Bianca Knoche, Kirchhain, Diplomarbeit 1997

Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Biologie (Zoologie)

(Versuche mit Lautattrappen, Duftmarken und Spiegeln)


Die Arbeit beschäftigt sich mit den Sinnesmodalitäten und den korrelierenden Verhaltensweisen der Wölfe. Im Wildpark Alte Fasanerie in Klein-Auheim wurde dazu über einen Zeitraum von sechs Monaten an einem Rudel von 12 bzw. 13 Wölfen Experimente durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte auf Video, Foto und Tonbandgerät.

Wolfgarten, Multimedia Installation

Dipl. Des. Julie Weinkauf

Diplomarbeit 2005

Hochschule für Gestaltung Offenbach Main

Fachbereich: Visuelle Kommunikation, Stage Design


Wolfgarden, Documentation to multimedial

Room-Installation 

Design: Julie Weinkauf

Diploma Examination / University of Art and Design Offenbach

Faculty: Stage Design










WOLFGARTEN


Wolfgarten ist ein Bild- und Klangraum, der sich der  Sehnsucht

nach Ursprünglichem widmet. Das Aufsuchen von Gärten, als vom Menschen geschaffene Naturräume, mag der Sehnsucht nach einer regulativen Wirkung nachkommen, für das Bestärken bestehender Ordnungen sorgen, Zerstreuung bieten oder Kontemplation ermöglichen.

Im „Wolfgarten“ öffnet sich dem Betrachter ein Garten, in dem die „wilde Bestie“ Wolf jenseits von Beherrschung, Domestikation und Kultivierung seine Kreise zieht. Als Grenzläufer zwischen Heiligen und Dämonen, zwischen Jäger und Gejagtem, zwischen Wildnis und Kultur.

Jenes ambivalent besetzte Tier zeigt sich hier wachsam, neugierig, empfindsam, verführerisch schön und flüchtig. Es heult und ruft.

Mit dem Gegenüber einer tierischen Kreatur erzählt dieser Garten von einem behutsamen Dialog zwischen kommen, berühren und gehen.

Nah und doch fern begegnet man ihr im Innehalten und Vorübergehen zwischen fließenden Bewegungen des Wassers treibend.

Eine Einladung dem Leisen und Entrückten zu lauschen und für die Polyphonie in der eigenen Natur sensibel und wach zu sein.

Die Aufnahmen entstanden im Wildgehege der Polarwölfe Ayla, Scott-Cisco und Khan.




                                                                                        

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letzte Aktualisierung last update :  22.03.2010 

© Dr. Marion Ebel

Vergleich der kognitiven Fähigkeiten des Wolfes (Canis Lupus) und es Hundes (Canis familiaris)

Milena Bös, Gießen, Diplomarbeit 2010

Justus-Liebig-Universität Gießen, Max-Planck-Institut, Evolutionäre Anthropologie



In dieser Arbeit mit dem Titel „Vergleich der kognitiven Fähigkeiten des Wolfes (Canis lupus)  und des Hundes (Canis familiaris)“ wurden zwei Studien durchgeführt, die sich mit dem Vergleich von Hunden und Wölfen und deren Fähigkeit zur Kommunikation mit dem Menschen beschäftigen. In einer Studie, einem Objekt-Wahl-Test, war der Mensch der Sender und der Wolf bzw. der Hund der Empfänger. In der zweiten Studie (Showing-Studie) war, das Tier der Sender und der Mensch der Empfänger.  Die Frage, die untersucht werden sollte, war: Gibt es zwischen dem Wildtier Wolf und den Haustier Hund einen Unterschied in der Fähigkeit, mit dem Menschen zu kommunizieren? Anders ausgedrückt: Hat die Domestikation einen Einfluss auf die Fähigkeit, den Menschen zu verstehen bzw. mit dem Menschen Informationen zu teilen? 


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